Dankeschön!
Ich mag Menschen. Ich mag das Leben – meistens. Ich mag mich, trotz und vor allem, mit den Lebenslinien, die mir ins Gesicht gezeichnet sind. Ich habe das Glück, dass mir meine Arbeit grosse Freude bereitet. Wege und Leben sind mitunter steinig. In meinem Beruf sind die Lebensunwegsamkeiten wichtig. Sie bringen meist tiefe Erkenntnis. Diese nützt mir und könnte drum auch Ihnen nützen.
Meine Talente wurden durch Erfahrung und spezifische Bildung geschliffen: Wenn ich heute mit Ihnen arbeite, stelle ich Ihnen mein Wissen, theoretische Zusammenhänge und verschiedene Denk-Brillen zur Verfügung. Dies, damit Sie Ihren nächsten Schritt, oder gar den Weg (wieder) finden.
Danke für Ihr Vertrauen.
Ihre Daniela-Lou Rieg
Grundhaltung
Bei meiner Arbeit mit Menschen stütze ich mich auf die Grundannahmen der humanistischen Psychologie, die James Bugental 1964 erstmals formulierte, hier zitiert nach Wolfgang Quitmann in Humanistische Psychologie (1985):
Der Mensch in seiner Eigenschaft als menschliches Wesen ist mehr als die Summe seiner Bestandteile.
Die Einzigartigkeit des Menschen und seine Person stehen im Vordergrund, auch wenn die Teilfunktionen und ihr Stellenwert bekannt sind. Das menschliche Wesen ist nicht zerlegbar.
Das menschliche Existieren vollzieht sich in menschlichen Zusammenhängen.
Die Einzigartigkeit eines Menschen drückt sich für mich dahingehend aus, dass seine Existenz immer an zwischenmenschliche Beziehungen gebunden ist. Humanistische Psychologie studiert den Menschen in seinem zwischenmenschlichen Potential, als soziales Wesen und nicht isoliert von seinen Bezügen.
Der Mensch lebt bewusst.
Ein Wesensmerkmal des Menschen ist es, dass er seine Umwelt bewusst erleben kann und dass er Bewusstheit über sich selbst (Selbstbesinnung) erreichen kann, unabhängig davon, wieviel dem Bewusstsein zugänglich ist. Diese Möglichkeit des bewussten Erlebens ist Grundlage und Voraussetzung dafür, menschliche Erfahrungen (eigene und fremde) überhaupt verstehen zu können.
Der Mensch ist in der Lage, zu wählen und zu entscheiden.
Unabhängig von der Diskussion, ob der menschliche Wille frei ist, ist die Möglichkeit der Wahl ein phänomenologisches Faktum. Durch eigene Entscheidungen kann der Mensch aktiv seine aktuelle Lebenssituation verändern.
Der Mensch lebt zielgerichtet.
Der Mensch lebt ausgerichtet auf Ziele bzw. auf Werte hin, die Grundlage seiner Identität sind; das unterscheidet ihn von anderen Lebewesen. Dieses Gerichtet-Sein hat einen doppelten Charakter, d.h. der Mensch tendiert gegensätzlich z.B. auf Ruhe und Erregung gleichermassen.
“Die Zusammenarbeit mit Ihnen war ein Meilenstein innerhalb meiner Neuorientierung. Obwohl wir nur zwei Sitzungen hatten, hatten Sie mir sehr prägnant aufgezeigt, auf was ich mich fokussieren soll und vor allem aber auch, dass ich mich vor nichts zu verstecken brauche. Dafür danke ich Ihnen von Herzen.